Mach doch mal wieder ´ne Back-Party!

Vor vielen Privatpartys wird oft lapidar gesagt: „Bring am besten was zum Essen mit. Einen Salat, Kuchen, usw.“ Für Getränke (Wasser, Erfrischungsgetränke, Säfte, Bier, Wein) und Knabbereien (Chips, Cracker, Salzstangen, etc.) sorgt der Gastgeber. Die hochprozentigen Spirituosen müssen ggf. auch die Gäste selbst mitbringen. Schon kann die Fete steigen. So ähnlich läuft es zumindest in den meisten Fällen auf Partys junger Leute ab, selbst auf klassischen Grillfesten und das kennt wohl jeder.

Das innovative Restaurant

Nun könnte man dem Ganzen aber zur Abwechslung auch eine ganz spezielle Note geben. Auf der Party selber machen ist nämlich angesagt. Es gibt eigentlich niemanden, der keine Pizzas oder Baguettes (aus Hefeteig) mag. Einen Backofen hat irgendwie auch jeder im Haushalt, denn eine Küche mit Kochherd (Ofen) ist Standard. Den Grundteig kann der Gastgeber recht einfach nach Rezepten aus dem Internet selbst machen oder zur Not eine fertige Backmischung verwenden. Andere Zutaten, wie Pizza- oder Baguette-Belag inklusive Tomatensauce, Käse, Knoblauch und Oregano, werden auf die Gäste zum Mitbringen verteilt. Auf einer Party mit circa 20 Leuten kommen dabei jede Menge Zutaten zusammen. Die Gäste sollten sich also unbedingt absprechen, nicht das Gleiche zu kaufen. Das kann ggf. vom Gastgeber koordiniert werden. Auf der Party wird dann immer pärchenweise und abwechselnd belegt und gebacken. Zwei Pizzen, oder vier Baguettes passen immer gleichzeitig in den Ofen (je nach Böden oder Backblechen).

Experimentieren und was Neues ausprobieren

Aus Pizzerien oder italienischen Restaurants kennt man alle gängigen Pizzen wie Salami, Schinken, Hawaii, Tunfisch, Spinat, vier Jahreszeiten, usw. und es stellt keine große Herausforderung dar, sie nachzubacken. Wem das ausreicht, kein Problem. Alle anderen Gäste, die vielleicht mal was ganz Neues ausprobieren wollen, gestalten ihre Pizzen oder Baguettes ganz nach ihren eigenen Vorstellungen. Auch verschiedene Bereiche derselben Pizza können verschiedenartig belegt werden. Dabei sollte man sich allerdings merken, wo was liegt, bevor der Käse darüber zerläuft. Mit Oregano und Knoblauch sollte man es nicht übertreiben.

Einfach ausprobieren. Es macht einen Riesenspaß. Guten Appetit!

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