Auf einer richtig guten amerikanischen Party muss selbstverständlich auch das Ambiente stimmen. Generell gilt nach wie vor „Keep Smiling“ und „Cheese“ bei „Videos“, „Selfies“ und „Fotos“. Die Amerikaner hassen nichts mehr als peinliche Situationen. Vielleicht stylen sich die Amerikaner deshalb auch etwas mehr und länger als die Europäer, aber das hängt auch in den USA sehr stark vom Anlass ab. Alles andere ist eher unkompliziert

Typische Dekorationen

Je nachdem, was das Motto oder das Thema der Party ist, sind den Fantasien und dem Aufwand für Dekorationen keine Grenzen gesetzt, allerdings reichen für einfache Partys auch ein paar Luftschlangen und -ballons sowie bunte Lampen oder Lampions. Aktuelle Poster sind natürlich auch nicht verkehrt. Wenn es national wird, dann hängen überall „Stars and Stripes“ (Nationalflagge) und die Farben Blau, Rot und Weiß dominieren das Ambiente. Da spielt dann auch das Militär eine wichtige Rolle. Was sehr gerne gemacht wird, ist den Anlass der Feier nach außen zu tragen. Riesige „Happy Birthday“ und „Congratulations“ Dekorationen zieren deshalb nicht den Festraum.

Persönliches Outfit

Sofern es nicht gerade eine „President´s Day“ Party ist, wo evtl. alle mit gelockten Perücken oder im Frack rumlaufen, gilt: Alles was aktuell in ist, passt. Gepflegt sollte man allerdings schon erscheinen. Und natürlich richten sich auch in den USA die persönlichen Outfits nach den Vorlieben und dem Geschmack jedes Einzelnen. Die klassische US-Freizeituniform (Turnschuhe, Jeans, T- oder Sweatshirt) geht also auch immer.

Die richtige Musik

Wie in jedem Land auf der Welt hören auch die Amerikaner jede bekannte Musikrichtung. Je nach Alter und Geschmack der Gruppe variieren die Geschmäcker sehr stark. Wer allerdings eine amerikanische Party macht, sollte vielleicht darauf achten, bevorzugt US-amerikanische Musik aufzulegen. Das dürfte allerdings bei der Masse an Musikstars, die aus den USA kommen, eher kein Problem darstellen.

Allgemein sei noch erwähnt, dass es in den USA eher ungewöhnlich ist, alleine auf Partys zu gehen. Üblicherweise erscheint man mit Begleitung, auch wenn es nicht der Ehepartner oder eine feste Beziehung ist.